Funktionsweise von Wärmepumpen.

Die Technik der Wärmepumpe kennen Sie schon, Sie wissen es vielleicht nur noch nicht.
Die Vorteile werden Sie auch überzeugen.

Die Wärmepumpe arbeitet im Prinzip wie ein Kühlschrank: gleiche ausgereifte und zuverlässige Technik,
nur umgekehrter Nutzen. Der Kühlschrank entzieht Lebensmitteln Wärme. Die Wärmepumpe entzieht
einer „kalten Umgebung” ebenfalls Wärme. Weil unsere Wärmepumpen über eine ausgereifte
Technik verfügen, funktioniert dieses Prinzip im Sommer, im Winter, bei Tag und Nacht.

Funktionsweise von Wärmepumpe

Temperaturen unter Null?

Auch da holt die Wärmepumpe noch viel Wärme für Sie raus!
Die Wärmepumpe bringt Wärme niedriger Temperatur (z. B. 5 °C)
auf ein höheres, angenehmes Temperaturniveau (z. B. 22 °C).

Das funktioniert auch bei Minusgraden. Und die Umwelt fühlt sich
dabei ebenfalls sehr wohl, weil ja vor Ort absolut keine Schadstoffe
entstehen. Da können Ihre Kinder so richtig durchatmen, auch in
Zukunft. Am wirtschaftlichsten arbeitet eine Wärmepumpe, wenn
die Differenz der Wärmequellen-Eintrittstemperatur zur Temperatur
des Heizkreises möglichst klein ist. Deshalb sind Fussboden- oder
Wandheizung der ideale Partner der Wärmepumpe.

Mehr dazu hier: Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe

So funktioniert eine Wärmepumpe.

In einem geschlossenen Kreislauf wird ein umweltverträgliches Kältemittel nacheinander verdampft, verdichtet und verflüssigt. Der durch diesen Vorgang steigende Druck führt dazu, dass auch die Temperatur des Kältemittels steigt.
Auf diese Weise entstehen hohe, zum Heizen geeignete Temperaturen, die z. B. an die Fussbodenheizung oder die
Heizkörper abgegeben werden können. 

Am wirtschaftlichsten arbeiten Wärmepumpen, wenn die Differenz der Wärmequellen- Eintrittstemperatur zur Temperatur des Heizkreises möglichst klein ist. Deshalb sind Niedertemperaturheizungen wie Fussboden- oder Wandheizung der ideale Partner der Wärmepumpe.

Wärmepumpe Luft
  • Wärmepumpe Luft
  • Wärmepumpe Sole
  • Wärmepumpe Wasser

Die Wärmequellen der Wärmepumpe.

Es gibt drei Möglichkeiten, um eine Wärmepumpe mit Wärmeenergie zu versorgen:
gespeicherte Sonnenwärme in der Luft, im Erdreich, im Grundwasser.

Die erzeugte Wärme aus der jeweiligen Wärmequelle – Luft, Erdreich (Sole) oder Wasser – und der Wärmepumpe wird über einen Wärmetauscher an das Heizsystem z. B. die Fussbodenheizung abgegeben. Als Heizmedium wird i. d. R. Wasser eingesetzt. Deshalb spricht man von Luft/Wasser-, Sole/Wasser- bzw. Wasser/Wasser-Wärmepumpen. Jede dieser drei „Wärmequellen“ besitzt so viel Wärme, dass der Wärmepumpen-Kreisprozess stattfinden und so aus Wärme niedriger Temperatur ausreichend Heizwärme entstehen kann.

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